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pulk fiktion
Max & Moritz

DO
FR
SO
MO

21.9.
22.9.
24.9.
25.9.

19.00
10.00
16.00
10.00

PREMIERE



 

AB 8 JAHREN
FFT JUTA    KASERNENSTRASSE 6
TICKETS

GradesOfShameJudithBuss
Das preisgekrönte Theaterkollektiv pulk fiktion inszeniert die Geschichte um Wilhelm Buschs weltberühmte Lausbuben als anarchisches Happening mit zwei Frauen. Die Gruppe sucht die Bezüge der Vorlage ins Heute und nimmt sie zum Anlass, ein Publikum ab acht Jahren mit der eigenen Schadenfreude zu konfrontieren – und mit den Machtstrukturen, die dahinterliegen. Jenseits von politischer Korrektheit und moralischer Läuterung, entsteht ein Raum der niederen Instinkte, des Fiesen und Gemeinen. Atmosphärische Hörspielklänge werden zu lauter Punkmusik, die Videoanimation gehorcht nicht mehr der Erzählung und die Scheinwerfer fallen von der Decke...wo soll das nur enden?

pulk fiktion hat sich 2008 in Bonn gegründet und wird von der Regisseurin und Performerin Hannah Biedermann und dem Performer und Videokünstler Norman Grotegut organisatorisch geleitet. Ein heterogener „pulk“ junger Künstler erarbeitet in unterschiedlichen Konstellationen Produktionen für Kinder, Jugendliche und Erwachsene. pulk fiktions Produktionen wurden auf zahlreiche nationale und internationale Festivals eingeladen und gewannen zahlreiche Preise. Beispielsweise wurde die letzte gemeinsame Koproduktion mit dem FFT „All about Nothing“ mit dem JugendStückePreis des Heidelberger Stückemarkt 2017, sowie dem Fachjury- und dem Jugendjurypreis des WESTWIND 2017 ausgezeichnet. 2016 gewann die Gruppe den George Tabori Förderpreis.
pulk fiktion

Regie: Hannah Biedermann. Performance: Karoline Kähler, Clara Minckwitz. Performance & Musik: Matthias Meyer. Video / Grafik: Norman Grotegut. Computergesteuerte Elemente: Sebastian Schlemminger. Ausstattung: Ria Papadopoulou. Assistenz: David Kasprowski. Produktionsleitung: Esther Schneider & Maike Tödter. Technische Leitung / Licht: Peter Behle. Produktion: pulk fiktion. Koproduktion: FFT Düsseldorf, Freies Werkstatt Theater Köln. Gefördert durch: Kulturamt der Stadt Köln, Bezirksregierung Köln, Fonds Darstellende Künste.